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Der „Offensack“: über die Besonderheiten

offensack

Die spezielle Sackart zeichnet sich durch eine extreme Dichtheit aus – aufgrund dessen lässt der Beutel sein Inneres unter keinen Umständen nach außen dringen. Daher ist es nicht weiter verwunderlich, dass sich der sichere und versiegelte Offensack, als Alternativlösung zu den gängigen Ventilsäcken, in der Verpackungsbranche mittlerweile fest etabliert hat. Gleichwohl ist die Produktion der praktischen Behältnisse wesentlich aufwendiger: Um die Säcke hundertprozentig zu verschließen, ist ein eigener Apparat erforderlich. Dennoch geht die Beladung der Produkte problem- und mühelos vonstatten, schließlich ist das Öffnungsloch ausreichend groß gestaltet. Hinzu kommt: In dem (abgefüllten und palettierten) Beutelsack sind sämtliche Artikel, aufgrund des durchdachten Verpackungsprozesses, vor dem Eindringen von Staub geschützt. Darüber hinaus lässt er sich falzen, zusammenkleben oder zunähen – je nach individuellem Wunsch.

Über die Vorzüge des nützlichen Sackes

Ganz egal, ob leichtgewichtiger Ein-Kilogramm-Beutel oder schwerfälliger 25-Kilo-Sack – die Werbewirkung des gut bedruck- und verschließbaren Erzeugnisses ist unübertroffen, demzufolge eignet er sich ideal für die Absatzförderung. Daneben bietet der (verschweißte oder zugenähte) Offensack noch mehr Pluspunkte: Er passt sich den Inhaltsbestandteilen bestmöglich an, schirmt die Befüllung optimal ab, lässt sich unkompliziert lagern – und er trägt entscheidend zum Erreichen des Vermarktungszieles bei. Außerdem ist das leicht „öffnungs- und schließbare“ Transportmittel universell einsetzbar; es kommt für die Beförderung von Granulat wie auch von Tierfutter in gleicher Weise infrage.